Team 2017-01-09T17:51:58+00:00

| ES IST UNS EINE EHRE

Will man was bewegen, so muss man sich rühren. Viel freie Zeit, jede Menge kreative Gedanken, Hände, die gerne auch mal zupacken, all dies investieren die Ausschussmitglieder unseres kulturvereins bahnhof in ein Mehr an Kultur, Kunst und Unterhaltung für eine ganze Region.

Gemeinsam arbeiten wir mit viel Freude und Engagement an unseren gesetzten Zielen:

  • Wir bieten eine Plattform für kulturelle Veranstaltungen, für heimische und internationale KünstlerInnen.
  • Wir vermitteln Kultur nicht nur passiv, sondern auch aktiv in Form von Kursen und Workshops.
  • Wir machen Kinder und Jugendliche mit den verschiedensten Ausdrucksmöglichkeiten der Kunst und Kultur bekannt.
  • Neben der programmatischen Arbeit ist die Wiederbelebung und Erhaltung des alten Bahnhofs immer ein zentrales Anliegen des kulturverein bahnhof.

Unsere aktiven Mitglieder sind: Emma Fechtig, Isabella Fink, Bärbel Hager, Sandra Pöltl, Gerda Rüscher, Georg Sutterlüty, Theresia Troy

Bestens geleitet und begleitet wird unser Verein von unserer langjährigen Obfrau Margarete Broger. Werner Schedler ist unser Kassier und Karin Ritter die Schriftführerin des kulturverein bahnhof.

Bahnhofsausschuss

Bahnhofsausschuss: 1. Reihe: Gerda Rüscher, Emma Fechtig, Bärbel Hager, Margarete Broger, Elisabeth Willi; 2. Reihe: Karin Ritter, Isabella Fink, Theresia Troy, Werner Schedler, Georg Sutterlüty

Team kulturverein bahnhof: Margarete Broger © Darko Todorovic

© Darko Todorovic

Margarete Borger

Die Obfrau des Kulturvereins bahnhof ist aus der Wachau über die Stationen Wien und Guatemala, wo sie als Mittelschullehrerin jahrelang tätig war, in den Bregenzerwald gekommen. So hat sie ihr ganzes Leben lang erfahren, was „Austausch der Kulturen“ bedeuten kann. Diese Erfahrung bestimmt das Kulturprogramm des bahnhof bis heute. Sie holt sich an dieser aufgelassenen Bahnstation die Welt in den „Wald“ und zeigt zugleich, was der „Wald“ und seine Menschen der Welt an kulturellen Eigensinnigkeiten zu geben haben. Ihr außergewöhnliches Gespür für neue kulturelle Entwicklungen und noch unbekannte Talente im internationalen wie nationalen Bereich macht den bahnhof zu einer Kulturinstitution, die weit über den Bregenzerwald hinaus Anerkennung genießt. Große Namen haben hier klein angefangen – und sind ihr dafür bis heute dankbar.

Team kulturverein bahnhof: Karin Ritter © Darko Todorovic

© Darko Todorovic

Karin Ritter

Die Schriftführerin des Kulturvereins bahnhof ist eine erstaunliche Verkörperung des Sprichworts „Bescheidenheit ist eine Gier“.  Bescheidenheit gilt im Bregenzerwald nicht nur als irgendein Attribut, sondern bedeutet besonders für Frauen, nie zu zeigen, dass man womöglich schlauer und begabter ist als seine Umgebung. Wer beliebt sein möchte, zeigt seine Fähigkeiten besser nicht allzu demonstrativ. So findet ihr musikalisches Talent in traditionellen Organen wie etwa Chören Platz, ihr künstlerisches wandelt sie in Einsatz für den kulturverein bahnhof um. Mittlerweile versucht sie sich auch in der Kunst des Unmöglichen, sprich der Politik, und ist als Gemeinderätin in Andelsbuch tätig.

Team kulturverein bahnhof: Werner Schedler © Darko Todorovic

© Darko Todorovic

Werner Schedler

Adel war im Bauernstaat Bregenzerwald immer verpönt. Aber es hat immerhin den Stand der „Käsgrafen“ gegeben, Bauern und Wirte, die durch den Fernhandel zu Geld und Einfluss gekommen sind. Nun, Käsgraf ist der Kassier des Kulturvereins bahnhof sicher keiner. Auf ihn trifft vielmehr das Attribut eines Renaissancefürsten zu: mit legendären Festen, überwältigender Energie, sagenhaftem Vermögen, unglaublicher Tüchtigkeit, wilden Exzessen, feinem Geschmack und einer künstlerisch-poetischen Seele, die unter anderem auch ein Ei gelegt hat. Kein gewöhnliches, natürlich, sondern ein riesiges aus Beton, das heute in den Fruchtbarkeitsritualen der Andelsbucher Jugend eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Schedler ist Beispiel dafür, dass einem ein Land nie zu klein sein kann, wenn man selbst über Größe verfügt.

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